
Vor langer langer Zeit, als ich allerdings schon geboren war, da herrschten die Teschs über 35 ha Reben und 100 ha Ackerland. Fährt man heute durch den Ortskern von Langenlonsheim an der Nahe, ist von domänenartiger Großmächtigkeit wenig zu spüren. Leicht übersieht man den modernen Eingangsbereich an der geschlossenen Häuserfront. Eine Tür, ein Verkaufsraum, ein Büro im Obergeschoss, kein Protz, kein Wappen, kein Schnörkel. Geschrumpft ist das Weingut auf ein Sechstel der damaligen Gesamtfläche. Hm hm, denkt sich auch der unbedarfteste Besucher, das kann doch kein Zufall sein. Da muss irgendeine Idee dahinter stecken. Weiterlesen




Fortbildung ist eine gute Sache, das wird wohl niemand bestreiten. Nur sinnvoll sollte sie sein, also tatsächlich Lücken füllen, Horizonte erweitern, für die praktische Arbeit von Nutzen. Darüber hinaus sollte sie irgendwie herzeigbar sein. Also ein Zertifikat, das ein gewisses Renommee besitzt und auch eine ausreichende Verbreitung. Solche Gedanken leiteten mich, als ich im Spätwinter dieses Jahres meinen ersten 