
Ich weiß nicht, wie es euch geht. Aber ich habe schon seit einiger Zeit festgestellt, dass für meinen Geschmack zu viele Rieslinge in meinem Keller schlummern. Die Königin der deutschen Rebsorten, natürlich. Aber wenn ich einen Wein zum Essen aufmache (und das ist ja in der Regel seine Bestimmung), habe ich spontan fast immer mehr Lust auf einen trockenen Silvaner. Gut, das ist landschaftlich bedingt. Aber übersetzt es einfach in Weißburgunder oder Chardonnay. Trocken, nicht fruchtlastig, flexibel als Begleitung. Also habe ich geschaut, welche vier Rieslinge ich mal verbrauchen müsste. Mit teils überraschenden Erkenntnissen… Weiterlesen





