Trockener Basisartikel: Englische Bierstile

Ursprünglich wollte ich gleich mit meinen ersten englischen Biertests loslegen, als mir bewusst wurde, dass sich ja die hiesigen Bierstile enorm von den in Deutschland üblichen unterscheiden. Wie in Deutschland auch, gibt es allerdings in England keine gesetzlichen Geschmacksregelungen, die irgendwelche Kategorien genau definieren. Gärungsform, Art und Menge des verwendeten Hopfens, Art und Menge des verwendeten Malzes und ein bisschen auch die lokalen Traditionen geben die grobe Richtung vor. Hier also die verschiedenen Bierstile und wie die jeweiligen Biere schmecken sollten: Weiterlesen

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Seebad, 2. November

Tut zwar nichts unmittelbar zur Sache, aber ich war heute noch mal ein wenig schwimmen im Meer. “Schwimmen” ist vielleicht ein etwas übertriebener Ausdruck für meine kleine Erfrischungstour, aber nachdem ich gestern in Weston eine Frau gesehen hatte, die sogar durch die See gekrault ist, musste ich heute auch rein. War großartig, sieht aber nicht so kalt aus wie es wirklich war, 13 Grad Wassertemperatur…

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Fish & Chips

Was ist das englischste aller englischen Essen, angeboten in unzähligen Imbissbuden und “Fish Bars”? Okay, rhetorische Frage, steht ja schon in der Überschrift. Gestern hatte ich zum ersten Mal in diesem Jahr das Vergnügen, und ausgesucht hatten wir uns keine geringere Bude als das berühmte, “award winning” Winston’s in Weston-super-Mare. Von nun an werdet Ihr einen Monat lang an meinen kulinarischen Eskapaden in diesem sehr unglamourösen Seebad westlich von Bristol teilhaben können. Aber zurück zum Fisch: Weiterlesen

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Die Engländer und ihr Frühstück

Erster Morgen in der altenglisch eingerichteten Wohnung, und schon lächelt mich von der Teetasse die Queen an. An der Seite übrigens das Datum der Silberhochzeit (1977), offenbar das Herstellungsjahr dieser Tasse, und auf der Rückseite der werte Prinzgemahl. Was hat man nicht alles für Vorurteile den Engländern gegenüber mit ihrem geheiligten Triumvirat aus Tee, Toast und Tante Lizzy, und prompt werden sie auch noch bedient. Weiterlesen

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Weinprobe: Französische Spitzenrote aus dem Süden

Den Cave des Oblats in Lüttich als fantastische Quelle verschollen geglaubter Weine hatte ich ja schon mehrfach erwähnt. Diesen Samstag (30.10.) gab es bei der allwöchentlichen Weinprobe allerdings keine Trouvaillen, sondern ganz im Gegenteil höchst renommierte und auch nicht gerade niedrigpreisige französische Rotweine zu kosten. Alle stammten aus dem Jahrgang 2007, bei allen habe ich nur einen sehr kleinen Ersteindrucks-Schluck genommen, aber auch den möchte ich Euch nicht vorenthalten. Wer kennt Trévallon, Grange des Pères oder Auguste Clape? Weiterlesen

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Die große Familienfeier-Weinprobe

Es kommt schon nicht sehr oft vor, dass man sieben Flaschen Wein gleichzeitig aufmacht. Eine Familienfeier, wenn zudem noch leibhaftige Winzer und Weinkenner anwesend sind nebst erfrischend undogmatischen Verwandten, ist dafür doch die richtige Gelegenheit. Das Essen passte sich übrigens hervorragend den weinlichen Herausforderungen an: Es gab Waller am Mittag, abends Brote mit Käse und Wurst, dann Birnen-Mandel-Tarte, am nächsten Tag Wildschwein. Ist doch eigentlich alles dabei, was ein Wein so begleiten können sollte.

Die Weine hatten wir übrigens eher nach dem Motto “Fett macht stark” ausgesucht, schließlich ist Oktober, und da kann man sich schon einmal gut für den Winter präparieren. Es waren einige illustre Sachen dabei, aber seht selbst… Weiterlesen

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