Schlechtes Omen und dann? – mein Jahresrückblick 2019

Arche Onozaki Miso Japan 2019

Das Jahr 2019 ist Geschichte, ist vorbei gegangen, liegt hinter uns. Vor uns liegt das neue Jahrzehnt, das Jahr mit der wesentlich attraktiveren Ordnungszahl, 2020. Zeit also, ein bisschen die Ereignisse des letzten Jahres Revue passieren zu lassen. Diesmal habe ich mich dazu entschieden, das Ganze chronologisch zu machen. Auch um mich selbst ganz schnöde daran zu erinnern, was ich alles gemacht habe, wo ich überall gewesen bin. Vieles davon hat es auf den Blog geschafft (kein Wunder bei immerhin 95 Artikeln), manches aber auch nicht. So wie die Szene auf dem Titelfoto, eines meiner beeindruckendsten Erlebnisse 2019. Ich war in Japan in einem winzigen Dorf gute zwei Stunden nördlich von Tokio. Dort stellen Herr und Frau Onozaki mit sehr handwerklichen Methoden unpasteurisierte Miso her. Miso, die man hierzulande von Arche Naturküche kaufen kann. Davon werde ich in Kürze noch ausführlicher berichten. Jetzt aber erst einmal zurück in die Vergangenheit…

Prolog

Bad Fortune

Bevor das Jahr 2019 losging, hatte es schon Dreck am Stecken. Ich habe seit einiger Zeit die Angewohnheit, gegen Ende eines Jahres einen Tempel aufzusuchen und das dortige Orakel zu befragen. Soll heißen, ich werfe Geld in einen Schlitz, schüttele einen Stab mit einer Nummer aus einer Box und suche den Zettel mit ebenjener Nummer. Auf dem Zettel steht die Zukunft fürs nächste Jahr. Diesmal war es No. 75, Bad Fortune. Sowas Blödes. Selbstverständlich bin ich nicht abergläubisch. Selbstverständlich nicht.

Januar

Madeira Faja dos Padres 2019

Für ein schlechtes Jahr ging 2019 ziemlich gut los, nämlich mit einem günstigen und leeren Flug auf die Atlantikinsel Madeira. Am Neujahrsmorgen. Ob die Fluggesellschaft später wegen dieser Terminwahl pleite ging oder wegen des auch für sie ungünstigen Orakels, weiß ich nicht. Jedenfalls ist Madeira im Januar ganz wunderbar, und ich habe danach einen Artikel verfasst, den ich schlichtweg im Reisemagazin-Stil „10 Fragen, 10 Antworten“ genannt habe. Lustigerweise ist dies mein meistgelesener Artikel in diesem Jahr geworden. Das hängt natürlich damit zusammen, dass er das ganze Jahr über schon online stand. Andererseits werden Berichte über Madeira als Stichwort natürlich auch öfter gesucht als, sagen wir, solche über eine Flasche Miesling vom Ächziger Zechberg. Später habe ich über Madeira einen richtig langen und ausschließlich fachlichen Artikel für den Weinverstand-Bezahlbrief geschrieben.

Februar

Biofach 2019 Wein

Wegen diverser Italienbezüge, unter anderem des Besuches der Slow Wine in München, habe ich auf dem Blog gleich mal die Italienische Woche ausgerufen. In Wirklichkeit war der Februar aber primär von der BIOFACH in Nürnberg geprägt. Das ist bekanntlich die Weltleitmesse für zertifiziert biologische Produkte. Um dort eine so genannte Trendweinverkostung durchführen zu können, musste ich mir erst einmal eine ganze Menge Weine zuschicken lassen, probieren, in Kategorien einteilen und letztlich die Präsentation vorbereiten. Nun ist die BIOFACH keine Weinmesse und die Auswahl dementsprechend geringer. Aber dank dieses etwas familiäreren Charakters in der BIOFACH-Weinabteilung habe ich gerade dort schon viele interessante Gespräche mit Winzerinnen und Winzern führen können.

März

Melsheimer Mosel März 2019

Total viel los war im März und ich irgendwie permanent unterwegs. Erst bei Christophs Geburtstag in Hamburg mit wunderbaren Altweinen, dann beim Weinsalon Natürel in Köln und bei der ProWein in Düsseldorf (hier zum Beispiel über Jungwinzer aus Württemberg) und schließlich auch noch an der Mosel. Nun ist der März vielleicht nicht der allerschönste Monat für Weinbergsfotos, aber dafür spürt man irgendwie den Aufbruch ins neue Weinjahr. In Reil hatte ich mich mit Thorsten Melsheimer getroffen, einem der ganz wenigen Biodynamiker dort, viel gelernt über Steil- und Steilstlagen und über seine Ansichten zur Zukunft des Weins. Dabei herausgekommen ist unter anderem ein längeres Interview mit ihm hier auf dem Blog. Mit Harald Steffens, dem schreibenden Winzer, habe ich mich auch unterhalten. Sehr spannende Gesprächspartner.

April

Brüssel Workcamp 2019

Es schien ein bisschen mehr Erholung und Kreativitätsschub zu versprechen, als wir zu dritt (Beautyjagd, Biggy Pop und ich) eine Kreativ-WG in Brüssel planten. Leider war wahnsinnig viel Büro-Nachholarbeit nach der ProWein zu erledigen, und den anderen ging es ähnlich. Zum Glück lassen sich in einer Stadt wie Brüssel auch relativ unaufwändig interessante Dinge machen. Wie beispielsweise ein Besuch bei der legendären Brauerei Cantillon oder auch auf den Märkten der Stadt. Da treffen sich dann Versorgungszwang und Vergnügen.

Mai

Mai 2019 Best of Gold

Der Wonnemonat Mai war vollständig dem Wonneland Franken gewidmet. Erst beim Best of Gold in Würzburg, organisiert vom Fränkischen Weinbauverband und mit sämtlichen Hoheiten auf dem Foto, dann auf Schloss Castell mit ihren neuen superstraffen Weinen und schließlich auch noch beim Internationalen Silvanerpreis. Irgendwie ist der Mai ohnehin so ein Monat, der einem die einfachen Freuden des Landlebens zu vermitteln vermag. Da zieht es mich gar nicht so sehr in die Ferne.

Juni

Weinstelle Nürnberg Natürlicher Dienstag

Die Weinstelle in Nürnbergs Burgviertel ist vielleicht nicht der einzig interessante Ort in der Frankenmetropole, um ein Glas unkonventionellen Wein zu trinken. Obwohl… I start again. Die Weinstelle in Nürnbergs Burgviertel ist vielleicht der einzig interessante Ort in der Frankenmetropole, um ein Glas unkonventionellen Wein zu trinken. Als ich im Juni dort war (auf dem Bild Inhaber Florian Seibert) und wir gemeinsam einen Wein von Rainer Zang probierten, hatte ich eine spontane Eingebung. Warum sollte ich nicht eine Serie auf dem Blog einführen namens Natürlicher Dienstag? Schließlich hatte ich mich schon die vergangenen Monate primär mit Weinen aus biologischem Anbau beschäftigt. Wusste ich da bereits, dass diese minikleine Idee in der Lage sein könnte, mein Leben zu verändern?

Juli

Sofia Bulgarien

Bei der ProWein hatte ich Dimitar Kostadinov und Elisabeth Huber-Kostadinov vom bulgarischen Bio-Weingut Zagreus kennengelernt. Da ich mich ohnehin für Weine der Kategorie „Außenseiter-Spitzenreiter“ interessiere, bin ich im Juli ziemlich spontan nach Bulgarien gereist. Erst Sofia, dann Plovdiv. Erst Weinshops und wunderbare Abende mit Gewitterbetrachtungen auf der Dachterrasse, dann Weingutsbesuche bei Bessa Valley und Zagreus selbst. Später habe ich dann den Minimum, Dimitars ganz besonderen Wein, im Rahmen des Natürlichen Dienstags vorgestellt. Eine Woche lang war ich ganz allein mit einem Mietwagen und ohne Navi unterwegs. Das war wirklich sehr hilfreich für das eigene Koordinatensystem, nicht nur der tatsächlichen Orientierung wegen, sondern um zu lernen, wie es dort wirklich aussieht. So etwas würde ich 2020 gern wieder machen.

August

August 2019 Pilze

August 2019, und in Deutschland wurde es feuchtwarm wie in den Tropen. Manchmal auch trocken-heiß wie bei meiner Tour zu den schönsten Weinbergen an Saale und Unstrut. War es 2018 noch Mitte August komplett verdorrt in Franken, gab es zwar grosso modo auch 2019 wieder zu wenig Niederschläge, um die Reservoirs aufzufüllen. Partiell dann aber schon. Und so konnte ich schon im Hochsommer ziemlich viele Pilze finden, wie übrigens schon 2017, als ich den Artikel über die Große Pilzjagd geschrieben hatte. Normalerweise ist ein gutes Pilzjahr selten ein gutes Weinjahr, aber warten wir es einmal ab.

September

Violets Marseille

Der September startete erst einmal mit den Großen Gewächsen des Jahrgangs 2018 in Berlin. Dann ging es weiter zum Falstaff nach Hamburg und schließlich an die Côte Bleue, die felsige Küste westlich von Marseille. In Marseille selbst gab es viele interessante Weine und viel Wasser vom Himmel. An der Côte Bleue hingegen hatte ich endlich mal wieder die Gelegenheit, einen interessanten Fischmarkt zu besuchen mit Dingen, die mir vorher nicht wirklich geläufig waren. Oder wisst ihr, was hier auf dem Foto abgebildet ist?

Oktober

Oktober 2019 Gambacher Kalbenstein

Der Herbst begann bei mir ganz klassisch mit häuslichen Arbeiten, also Bürogeschichten, Texten hier und da. Zwischendurch war allerdings auch Zeit für ein paar Ausflüge zu herbstlichen Weinbergen. Ich war beim Weingut am Stein in Würzburg, habe eine schöne Wanderung im mittelfränkischen Weinbaugebiet bei Ipsheim gemacht oder auch den wunderbaren Gambacher Kalbenstein bei Karlstadt besucht, aus dem Stefan Vetter seine spannenden Gewächse holt.

November

Seoul Patissier Asia 2019 COEX

Im November ging es wieder auf Tour, und zwar wieder einmal nach Ostasien. Sehr interessant war mein Besuch bei der COEX Food Week, der irgendwie ganz anders war als erwartet. Die „Pâtissier of Asia“-Competition, der Brotbackwettbewerb, alles von unheimlich viel Experimentierfreude geprägt. Das muss man nicht 1:1 in sein eigenes kreatives Schaffen übernehmen, aber Anregungen liefert es schon. In Tokio habe ich mich diesmal wirklich ausgiebig mit der dortigen Weinszene beschäftigt. Die riesige Tour durch alle 3.102 Weinbars von Tokio (naja fast) war eines der Highlights. Und natürlich der Besuch bei Onozaki Miso, aber das habt ihr ja schon auf dem Titelfoto gesehen.

Dezember

RAW Wine Berlin 2019 Isabelle Legeron

Das Interview mit Isabelle Legeron, der Masterin of Wine, hatte ich bereits ein bisschen früher geführt. Anfang Dezember war ich dann auch auf „ihrer“ Messe, der RAW Wine Berlin 2019. Und auch auf der SAW von Viniculture. Bei beiden habe ich eine Menge interessanter Weine gefunden. In Paris wollte ich auch zu einer spannenden Messe, der Mi-Raisin Mi-Livre, bei der jeweils ein/e Winzer/in und ein/e Verleger/in eine Art Tandem gebildet haben. Leider hat mich der schon ein bisschen verrückte Streik davon abgehalten, den Messeort zu erreichen. Aber immerhin war ich rechtzeitig für Weihnachten wieder zu Hause…

Von 2019 bis 2020

Bei früheren Rückblicken habe ich immer meine Weine des Jahres gekürt. Wenn ich das diesmal wieder machen würde, also total subjektiv nach Beeindruckungswerten, dann wären dabei der Minimum von Zagreus, der Banyuls vom Vinyer de la Ruca und der gerade eben zwecks Entspannung ins Glas gegebene Madeira Sercial 1969 von D’Oliveiras (das Foto habe ich nur auf Instagram gepostet). Alle drei relativ schwere, starke, teils sogar süße Gebräue. Überhaupt nichts spontan lecker-Leichtes. Werde ich alt?

Für 2020 habe ich mir jedenfalls ein paar Sachen vorgenommen, die ich 2019 nicht geschafft hatte. Beispielsweise werde ich die Millésime Bio besuchen, so wie eine zunehmende Zahl deutscher Winzer auch. Dann werde ich etwas weitermachen, von dem ihr hier auf dem Blog natürlich nicht viel lesen könnt, aber Textarbeit für die Weinbranche sichert nun einmal den Broterwerb. Ich möchte auch ein richtiges Weinseminar-Programm aufbauen mit „Gastspielen“ in anderen Städten, möchte aus ein oder zwei bekannteren (Urlaubs)Regionen berichten, nicht alles nur für Eingeweihte machen. Und dann werde ich mich gleichzeitig stärker mit fachlich orientierten Dingen beschäftigen. Mit Klima zum Beispiel, also Messreihen und Schlussfolgerungen, oder mit Weinkonsum und Demographie, habe ich ja alles studiert (also nicht nur den Konsum…). Langweilig wird es also bestimmt nicht werden. Und wie es der Zufall so will, habe ich doch kürzlich wieder mein Tempel-Orakel befragt. Das Ergebnis für 2020: Good Fortune! Puh, vielleicht ist da doch etwas dran…

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6 Kommentare zu Schlechtes Omen und dann? – mein Jahresrückblick 2019

  1. Thea sagt:

    Ein gutes, frohes und genussreiches Jahr 2010 wünsche ich als treue Leserin. Die Lektüre bereitet mir meist Vergnügen und ist mindestens informativ. Danke für die ganze Blog-Arbeit.

    • Matze sagt:

      Danke für die treue Leserinschaft! Wenn ich Treuepunkte vergeben würde, wärst du ganz oben dabei. Und 2010 trifft es glaube ich ganz gut, im August werde ich ja tatsächlich zehnjähriges Blogjubiläum haben 😉 !

  2. Jörg sagt:

    Lieber Matthias,

    soo schlecht war Dein Jahr also zum Glück gar nicht! Wat lernt uns dat? An asiatische Orakel glaube man nur, wenn sie positiv sind! (Ich für meinen Teil halte es mit allen Orakeln so, denn wenn das Schicksal schief läuft, kann man eh‘ nix machen. Warum dann aber schon vorher Trübsal blasen?) Jedenfalls wünsche ich Dir ein wunderbares, interessantes Jahr 2020 voller genussreicher Erlebnisse! Und bleibe gesund! Damit Du dann am 1. Januar 2021 den Beginn des neuen Jahrzehnts feiern kannst! ;- )

    (Nämlich wegen dieser kleinen, unverkneifbaren Pedanterie: Eine Dekade besteht aus 10 vollen Jahren, nicht wahr? Ein Jahr „Null“ gibt es nicht. Also dauerte die erste Dekade post Christum natum vom 1. Januar des Jahres 1 bis zum 31. Dezember des Jahres 10. Folgerichtig dauert die zweite Dekade des 3. Jahrtausends vom 1. Januar 2011 bis zum 31. Dezember 2020. Daher haben jetzt zwar wieder mal 20er Jahre begonnen, aber noch nicht ein neues Jahrzehnt. Auch wenn es zum Jahreswechsel allüberall anders zu hören und zu lesen war. Einverstanden?)

    Herzliche Grüße, ich hoffe wir sehen uns nicht erst im Dezember.
    J.

    • Matze sagt:

      Lieber Jörg, danke für deinen Kommentar, und ja, Pedanterie hält jung 😉 . Tatsächlich habe ich über die Sache der Dekade noch nie vernünftig nachgedacht, aber mir leuchtet völlig ein, was du schreibst. Nur: Sind wir, die wir als Nulljährige auf die Welt kommen, damit der Zeit(rechnung) ein Jahr voraus, weil unsere persönliche Dekade früher beginnt? Oder hinken wir ihr hinterher, weil wir erst nach einem Jahr das erreichen, was sie von Anfang an bereits hat…?

      Ich hoffe auch, dass wir uns deutlich vor dem Dezember sehen! An das Omen aus dem Tempel MUSS ich allerdings glauben, weil es mir verspricht, dass ich dann jedes Jahr wiederkommen darf 😉

      • Jörg sagt:

        Hmm, ich bin nicht sicher, ob ich das Problem der „persönlichen Dekade“ richtig verstehe. Denn ich sehe gar keine Abweichung von der kalendarischen Dekadendauer: Am Tag unserer Geburt (also am „ersten“ Geburtstag) sowie an den folgenden 363 Tagen sind wir noch kein Jahr alt. Mit dem Ende des 364. Tages nach unserem Geburtstag haben wir unser erstes Lebensjahr vollendet und erleben unseren „zweiten“ Geburtstag. Daher beschließt, wer z. B. „50 wird“, sein 5. Lebensjahrzehnt, feiert aber seinen 51. Geburtstag (= die 50. Wiederkehr seines Geburtstages).

        Die Umgangssprache hat sich natürlich angewöhnt, „zum 50. Geburtstag“ zu gratulieren, meint damit aber in Wirklichkeit den 51. Was immer mal wieder Gelegenheit zu augenzwinkernden Dialogen bietet:

        „Herzlichen Glückwunsch zum 51.“!
        „Nun mach‘ mich mal nicht älter, als ich bin“!
        „Wie alt warst Du nochmal an Deinem ersten Geburtstag?“

        Anschließend kann man dem Geburtstagskind beim mehr oder minder angestrengten Nachdenken zuschauen und sich derweil nach ’nem Gläschen Champagner umschauen ;- )

        • Matze sagt:

          Doch, so meinte ich es, die Sache mit der Umgangssprache 😉 . Also genau, wie du es auch sagst. Wenn ich „50 werde“, habe ich bis dahin 50 ganze Jahre erlebt, gehe also genau an diesem Tag in die nächste Dekade. Fälschlicherweise sagen wir „50. Geburtstag“ dazu, obwohl es der 51. ist. Aber dennoch behaupte ich im dann folgenden Jahr mit Recht, dass ich 50 sei (weil 50 Lebensjahre plus x Lebenstage). Das Jahr 2020, wenn wir es am 1.1.2020 beginnen lassen, hat dagegen erst 2019 Jahre unserer Zeitrechnung erlebt und kann – wie du mir ja berechtigterweise gezeigt hast – nie und nimmer die neue Dekade einläuten. Es sollte also besser nicht behaupten, schon 2020 Jahre alt zu sein, wenn es sich nicht mit dir anlegen will 😉 Statt Champagner haben wir gestern übrigens einen Spumante getrunken, der auch nach der Champagnermethode hergestellt wurde (also Zweitgärung in der Flasche etc.). Es war der Trentasei der Cantina della Volta. 36 Monate Hefelager minimum und nominell ein Lambrusco. Damit kann man Leute auch erschrecken 😉

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