
[In Kooperation mit dem Weingut Kopp] Ich habe lange überlegt, ob es etwas Vergleichbares gibt in Deutschland, mir ist aber nichts eingefallen. Stellt euch also vor: Ein Weinberg, teils angelegt in Terrassen, mit weitem Blick ins Land, umgeben von Wald. Von richtigem Wald. Da ist nicht etwa eine Buschreihe, sondern es sind auch auf dem kürzesten Weg mindestens einen Kilometer lang Bäume: Laubbäume, Nadelbäume, dichtes Pflanzenreich. Ich stehe in der Lage Feigenwäldchen, gelegen im nördlichen Schwarzwald, nicht weit von Baden-Baden. Diese Rebflächen bearbeitet das Weingut Kopp seit gut zehn Jahren als Monopol. Wie mag ein Wein aus dieser Waldlichtung schmecken? Nach Brombeere, Vogelkirsche, Steinpilz? Oder gar nach Feige? Weiterlesen





