
Vor mir stehen fünf Flaschen mit fränkischen Bieren. Nicht etwa Hell und Dunkel, sondern Gurken-Gose und Weizen-IPA. Vor wenigen Sekunden hatte der Musik-Entertainer die letzten Töne von “Rivers of Babylon” aus den Tasten geholt, gleich bin ich selbst dran. Ganz leicht vibriert der Boden unter mir. Das liegt aber nicht daran, dass ich unter einer speziellen Form des Lampenfiebers leide. Vielmehr habe ich nur halbfesten Boden unter den Füßen, denn ich bin gerade auf Flusskreuzfahrt. Genau hier werde ich meine Biere präsentieren. Weiterlesen





