Best of Gold 2022 – Frankenwein, nur du allein

Best of Gold Frankenwein Christoph Walter

Sehen so Sieger aus? Goldmedaillengewinner? Trophäenstemmer gar? Schalalalala? Eine rhetorische Frage natürlich, denn was Christoph Walter aus Bürgstadt da gen Himmel reckt, ist der Ceratit Nodosus. Und den gibt es nur für den ersten Platz beim Best of Gold, dem großen Frankenwein-Contest. Ähnlich aber wie beim Oscar oder der olympischen Leichtathletik, um mal zwei naheliegende Vergleiche zu wählen, kennt das Best of Gold mehrere Sieger (und Siegerinnen), weil es auch mehrere Disziplinen gibt. Ich möchte euch jetzt also mitnehmen zu einem kleinen Ritt durch das Tasting inklusive Promi-Fotos, bevor es dann weitergeht zu den Weingütern Vetter und May. Und irgendwie hoffe ich bis dahin auch ein paar Gedanken für ein Fazit gesammelt zu haben…

Best of Gold – Was soll das sein?

Best of Gold Frankenwein Einstimmung

Alle Jahre wieder findet in Würzburg das Best of Gold statt. Ich hatte schon mehrfach davon berichtet, nämlich 2021, 2020 und 2019. Es gibt jeweils Unterschiede in der Zusammensetzung der Jury und manchmal auch in der Art der Kategorien. Aber letztlich geht es darum: Menschen aus dem professionellen Weinbereich werden eingeladen, in nettem Ambiente zehn herausragende Frankenweine zu küren. Letztere hatten vorher entweder eine Goldmedaille bei der Fränkischen Weinprämierung abgeräumt oder wurden »auf dem zweiten Bildungsweg«, wie Hermann Mengler immer zu sagen pflegt, zur Teilnahme an der großen Blindverkostung eingeladen. Hermann Mengler ist möglicherweise die Person, die in den letzten Jahrzehnten am meisten für den Frankenwein getan hat. Solltet ihr ihn nicht kennen, einfach mal googeln.

Die Crux am Best of Gold ist allerdings, dass es keinen wirklichen Medaillenregen gibt. Um die zehn Hauptpreise streiten etwa 400 Weine, was einer Quote von 2,5% entspricht. Einem Siegerwein stehen also 39 Nicht-Siegerweine gegenüber. Wer unter diesen Voraussetzungen den Ceratit Nodosus mit nach Hause nehmen kann, darf also als Franke durchaus »bassd scho« sagen.

Tasting Frankenwein

Best of Gold 2022 Frankenwein Tasting

Ich war diesmal für die Kategorien »Weiß & Fein« und »Weiß & Struktur« eingeteilt. Nun bin ich ja selbst ein Verfechter der Horizonterweiterung. Dass jenes jedoch bedeutet, keinen einzigen Silvaner zu verkosten, ist in Franken schon ein hartes Brot. Vornehmlich mit Weißburgundern durfte ich mich auseinandersetzen. Die allermeisten davon stammten aus dem Jahrgang 2021, waren also relativ frisch gefüllt. Nach vielen trockenen Weißen kann ich konstatieren, dass der Jahrgang tatsächlich Frische mitbringt und auch einen geringeren Alkohol. Gerade im Einstiegsbereich ist das genau das, was man haben will. In beiden Kategorien waren also jede Menge schöne Alltagsweine am Start.

Ich glaube, ich darf aber auch sagen, dass echte Vom-Hocker-Reißer nicht wirklich darunter waren. Bei den »Kleinen« mit maximal 12,5 vol% ist das absolut passend. Aber bei Weinen mit Struktur hätte ich mir doch ein paar individuellere Ansätze gewünscht. Ein Wein ist mir dabei im Gedächtnis geblieben, der durchaus Chancen gehabt hätte. Aber er besaß sehr deutlich schmeckbares Holz und disqualifizierte sich deshalb für die Unterkategorie, die ja »keinen wahrnehmbaren Holzeinsatz« als Kriterium forderte. Vielleicht (meine Vermutung) legen die Frankenwein-Winzer ihre hochwertigen Weißen aus hochwertigem Traubenmaterial mittlerweile fast alle in kleinere Holzgebinde. Vielleicht ist aber auch der Weißburgunder insgesamt nicht die Rebsorte für fränkische Spitzenweine, und es gibt nur ganz bestimmte, eher karge Lagen, in denen er wirklich reüssieren kann.

Die Sieger*innen

Anja Schröder GWF Weißburgunder

Während wir normalsterbliche Juror*innen im Innenhof ausharrten, wurde vor dem Kloster Himmelspforten bereits der offizielle Fototermin abgehalten. Strahlend kam darauf Patin Anja Schröder (Planet Wein, Berlin, und bekannt aus Film, Funk, Fernsehen und Schallplatte) wieder zu uns und brachte den Siegerwein der Kategorie »Weiß & Struktur« mit, den Weißburgunder Wipfelder Zehntgraf 2021 der Winzergemeinschaft Franken. Gegenüber meinem persönlichen Favoriten, dem zweitplatzierten Würzburger Stein vom Bürgerspital aus 2020 besaß der junge Wipfelder eine große Leichtigkeit, zwar weniger Tiefe, aber eine schöne Frische.

Als die GWF’ler bei der Prämierung auf der Bühne standen und fleißig applaudiert wurde, sagte ein Winzer bei uns am Tisch etwas Bemerkenswertes: »Je besser die GWF ist, desto besser für uns.« Warum? Weil die GWF-Weine mit ihrer schieren Menge und ihrer Präsenz in den Supermärkten der Republik in der Praxis das Aushängeschild der Region sind. Ja, wir Freaks begeistern uns für die Gewächse von Rudi May oder Stefan Vetter, die wir noch besuchen werden. Aber dadurch, dass die Schwelle so niedrig ist, beim Einkauf von Blumenkohl, Kaffee und Duschgel einfach ein GWF-Produkt mitzunehmen, haben viele Menschen einen solchen Wein bereits getrunken. War der »schlecht«, sinkt die Neigung, einen weiteren Frankenwein zu probieren. War der »gut«, kann die Frankenliebe beginnen. Reputation hängt eben nicht nur von der Spitze, sondern auch von der (mitnahmegeprägten) Basis ab.

Begeistert sein vom Frankenwein

Artur Steinmann Präsident Frankenwein

Mein Opa pflegte immer zu sagen, »am Anfang muss die Begeisterung sein«. Wenn man irgendwas nicht wirklich, sprich von Herzen gut findet, wird man vermutlich nie den Pepp entwickeln, den ehrlich Begeisterte ausstrahlen. Diese ehrliche Begeisterung für den Frankenwein besitzt Artur Steinmann, der Präsident des Fränkischen Weinbauverbands. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Natürlich ist der Frankenwein nicht das einzig Wahre in der Weinwelt (à propos »du allein«), und es lohnt sich sehr, jenseits des Tellerrands nach Inspirationen und meinetwegen auch nach Vergleichen zu suchen. Aber tatsächlich gibt es in Franken schon ziemlich großartige Sachen. Allein das zu verinnerlichen und auszusprechen, tut der notorisch bescheidenen fränkischen Winzerschaft einfach sehr gut.

Überraschungen und alte Bekannte

Weingut Kreglinger Best of Gold Silvaner

Ich gebe es offen zu: Diesen Betrieb kannte ich noch überhaupt nicht. Und dennoch war es der Gewinner in der Kategorie der leichten Silvaner, was in Franken logischerweise immer besonders schwierig ist, vielleicht sogar die Königsdisziplin. Nein, ich meine nicht Patin Marlis Bohnengel, die Sommelière der überaus geschätzten Vinothek Edelfrei in Bamberg. Die kenne ich natürlich. Sondern den Herrn links auf dem Foto, Herbert Müller vom Weingut Kreglinger aus Segnitz am südlichsten Mainknick. Ja, zugegeben, das Weingut nahm den Ceratiten nicht zum ersten Mal nach Hause. Aber trotzdem war das für mich eine der Überraschungen, ebenso wie der Winzerhof Kieselsmühle aus Dettelbach. Alle anderen Siegerinnen und Sieger findet ihr in der bewährten Auflistung der Best of Gold- Organisatoren.

Harald Brügel Best of Gold Silvaner

Ein bisschen wundern musste ich mich allerdings, als Harald Brügel auf die Bühne gerufen wurde. Nicht weil ich es seinem Wein, dem 2019er »Filetstück« aus dem Greuther Bastel nicht zugetraut hätte. Sondern ganz im Gegenteil, weil es hieß, er habe zum ersten Mal den Hauptpreis gewonnen. Ich dachte, das wäre schon viel häufiger der Fall gewesen. Aber vielleicht liegt die Premiere auch daran, dass hier sehr haltbare Weine hergestellt werden, die man sich jung erst ein bisschen erschließen muss. Das Filetstück gehört mit seiner enormen Strukturdichte auch in diese Kategorie. Ich habe es übrigens nicht ganz kalt zum Steak vom Grill getrunken. Passte fantastisch.

Carolin Meyer Königin Frankenwein

Die einen stehen ganz neu auf der Bühne, die anderen werden in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Carolin »Caro« Meyer aus (Zufälle gibt’s!) Greuth hat vermutlich den Rekord für die längste Regentschaft aufgestellt, als sie Corona-bedingt gleich mehrere Jahre als Fränkische Weinkönigin ihrem Weinstaat diente. Zeit also für ein Dankeschön (wiewohl man allgemein zu Institutionen wie »Königinnen« oder »Prinzessinnen« durchaus unterschiedliche Meinungen haben kann), verbunden mit der Hoffnung, dass sie auch als Fernsehmoderatorin dem Frankenwein verbunden bleibt (wie? was? stimmt das wirklich?). Die neue Fränkische Weinkönigin, Eva Brockmann, könnt ihr übrigens auf dem Titelfoto sehen.

Unterwegs im Frankenwein-Land – Gambach

Gambacher Kalbenstein Picknick Best of Gold

Der zweite Tag des Best of Gold dient traditionell dem Kennenlernen der Region. Wie immer hatte das Frankenwein-Team dabei ganze Arbeit geleistet und mit den Weingütern Vetter und May zwei echte Top-Adressen ausgewählt. Katja und Stefan Vetter verfolgen einen extrem eigenständigen Ansatz, zu dem man viel schreiben kann. Ein bisschen habe ich das auch schon getan, als ich ihren (nicht mehr existenten) Sylvaner »Wiesen, Felder, Herbst im Thal« hier vorgestellt hatte. Das Weingut bewirtschaftet neben einer kleinen Parzelle in Castell und seit neuestem (watch out!) einer ebensolchen in Wasserlos auf Urgestein hauptsächlich Reben im Gambacher Kalbenstein. Das ist der letzte Zipfel des Maindreiecks, eine beeindruckend querterrassierte Buntsandstein-Lage mit ein bisschen Muschelkalk oben drauf. Dort saßen wir, aßen herzhafte fränkische Kost und erfreuten und an Schatten und Ausblick.

Stefan Vetter Frankenwein

Die Weine der Vetters sind immer unbehandelt (bis auf ein winziges bisschen Schwefel bei der Abfüllung), immer alkoholarm und immer knochentrocken. Trotz der geringen Mengen sind sie in einer nicht unbeträchtlichen Anzahl eher avantgardistischer Restaurants rund um den Erdball vertreten. Warum? Weil sie ziemlich einmalig sind in ihrer Straffheit. Und weil sie auch Kombinationen mit Rohem, Geräuchertem oder Fermentiertem zulassen, bei denen »gewöhnliche« Silvaner zu reifsüßfruchtgelb wirken würden. Zwei Weine sind mir dabei besonders aufgefallen: einmal der 2015er »Schale, Stiel und Stengel«, der durch die Maischegärung kräftigere Aromen mitbekommen hat, und einmal der superfeine »Rosenrain« aus einer winzigen Parzelle mit 88 Jahre alten wurzelechten Reben.

Unterwegs im Frankenwein-Land – Retzstadt

Weingut May Retzstadt

Zweite Station: Retzstadt. Konkret stehen wir hier in der GG-Lage Himmelspfad, einem Teil dessen, was das Weingesetz über fünf Täler verteilt ansonsten als Langenberg bezeichnet. Benni May zeigt uns dabei auf beeindruckende Weise, dass man diesen Steilhang (allerdings gerade so) auch mit einer speziellen Raupe bewirtschaften kann. Links oben auf dem Foto übrigens unser Organisator und fränkischer Kommunikations-Chef Andreas Göpfert, dem man gar nicht genug danken kann für den wieder einmal super-smoothen Ablauf.

Weingut May Silvaner Frankenwein

Zurück im Weingut May gibt es die ganze Riege der Silvaner zu probieren. Drei davon hatte ich schon einmal gesondert vorgestellt, und vor ein paar Monaten waren Benni May und Carsten Saalwächter auch im Edelfrei in Bamberg. Schlichtweg eine Benchmark, und das nicht nur in Franken. Für mich hat von der neuen Kollektion schon der Orts-Silvaner aus Retzstadt alles, was man sich von einem (im positivsten Sinne) Gebrauchswein wünschen kann. Bei den gereifteren Gewächsen war es wie schon bei Stefan Vetter so, dass man einfach merkt, dass Silvaner so etwas kann, manchmal sogar explizit möchte. Mein Favorit war nämlich der 2017er Langenberg, zugegeben aus der Magnum, was die Reifung ja noch ein bisschen hinauszögert.

Mein Fazit

Best of Gold ist ein Wettbewerb, bei dem exemplarisch Breite und Tiefe des fränkischen Weinwesens gezeigt werden. Und in der Hinsicht hat Franken einfach sehr viel zu bieten. That having said, muss man ehrlicherweise konstatieren, dass die mutigen individuellen Spitzen selten beim eigentlichen Wettbewerb miteifern. Ich meine damit Große Gewächse, »schrägere« Interpretationen, gereifte Weine. Das ist nämlich auch Franken, und zwar eins, das zunehmend, gar international Beachtung findet (siehe Stefans Rücketikett für den New Yorker Weinhändler vom Boden). Fragt man bei den betreffenden Winzer*innen nach, bekommt man meist die Antwort, dass das Best of Gold wirklich toll sei, aber »kein Wettbewerb, der für unsere Weine gedacht ist«.

Etiketten Stefan Vetter vom Boden

Vielleicht ist das tatsächlich so, und vielleicht ist das auch absolut okay. Schließlich wird über die Qualität der »zweiten Reihe« sonst viel zu selten berichtet. Allerdings hat es mittlerweile einen starken Wandel in der Jury-Zusammensetzung gegeben. Andreas Göpfert ist es nämlich gelungen, dafür praktisch ausnahmslos Leute mit einem sehr offenen Wein-Horizont zu gewinnen. Vielbesternt und weitgereist. Leute, die es vermutlich sehr schätzen würden, die ganze fränkische Vielfalt ebenso wahrzunehmen wie einzulisten, vom Genossenschafts-Kabinett bis zu Richard Östreichers Rossbach oder Stephan Krämers Solera, um mal zwei Extrembeispiele zu nennen. Oder eben solche gereiften Granden wie wir sie beim Silvanerpreis verkosten (und genießen) konnten.

Natürlich bleibt die Frage, ob ausgerechnet ein Wettbewerb das geeignete Medium für derartige Weine darstellt. Ihr seht mich also ebenso zweifeln. Fakt ist jedenfalls, dass es (glaube ich) deutschlandweit kein anderes Event gibt, bei dem eine Weinregion derartig viele potenzielle Botschafter*innen versammelt hat. Wahrscheinlich ist es deshalb ein sehr guter Kompromiss, die fränkische Avantgarde zumindest häppchenweise über Weingutsbesuche einzubeziehen… Und damit heißt es: Nach dem Best of Gold ist vor dem Best of Gold. Ich freue mich schon auf nächstes Jahr.

Mainfischer

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2 Antworten zu Best of Gold 2022 – Frankenwein, nur du allein

  1. Karl Brunk sagt:

    Hallo Matthias,
    ist doch echt toll, dass so etwas jetzt wieder in Echtzeit vor Ort mit echten Menschen statt finden kann. So weit – so gut.
    Jetzt kenne ich nicht einen einzigen der vorgestellten Weine, aber wie meist macht es Spaß die Beschreibungen zu lesen. Und manchmal auch Lust, einige davon zu ergattern und zu probieren.
    Und wie oft bleibe ich an einer Formulierung hängen :
    „Reputation hängt eben nicht nur von der Spitze, sondern auch von der (mitnahmegeprägten) Basis ab.“
    Ich glaube zu wissen, was Du damit zum Ausdruck bringen willst, aber ich denke, dass der Begriff Reputation da sehr der Interpretation würdig wird. Du weißt es aus einigen alten Disputen – ich interpretiere den Begriff aus einer anderen Richtung und sehe es eher problematisch wenn ich ein anderes Thema im Bericht dazu nehme :
    „War der »schlecht«, sinkt die Neigung, einen weiteren Frankenwein zu probieren.“
    Reputation bildet sich durch die Qualitätsträger und nicht durch Weine die durch eine andere Bemerkung beschrieben werden (auch wenn die in Menge gut verkaufbar sind) :
    „dass echte Vom-Hocker-Reißer nicht wirklich darunter waren“
    In der Hinsicht wäre Reputation eher verbunden mit einem Hype, der mal Wellen schlägt und dann wieder in der Versenkung verschwindet und vergessen wird. Reputation so – als in vieler Münder sein.
    Reputation ist und bleibt für mich nicht mit viel, Menge oder Umsatzzahlen verbunden. Aber ich verstehe immer besser, warum man es so sehen möchte.
    Danke wieder für den Bericht und die Anregungen.

    • Matze sagt:

      »Reputation (ich flicke mal aus dem Wikipedia-Artikel zusammen) bezeichnet das Ansehen [einer Person, in diesem Fall einer Weinregion]. Reputation ist ein Indiz dafür, wie sich jemand [oder der nächste Frankenwein] zukünftig verhalten wird, und erleichtert in diesem Zusammenhang zu treffende Entscheidungen.« So in etwa habe ich das gemeint.

      Logisch, dass ich da nicht Äpfeln mit Birnen vergleichen möchte. Die Erwartungshaltung von Leuten, die für 5,99 € einen Wein aus dem Supermarkt mitnehmen, ist eine andere als von Leuten, die mit voller Absicht und vollem Bewusstsein einen ihnen bislang unbekannten individuellen Spitzenwein erstehen. Aber letztlich haben beide Gruppen ähnliche Erfahrungen: Gefällt das Produkt beim ersten Mal, wird es nachgekauft, gelobt, weitererzählt, die Region gepriesen, die Rebsorte, wasweißich. Alles positive Meldungen jedenfalls. Und die kannst du doch auf allen Ebenen machen. Finde ich jedenfalls 😉

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