Kokoreç in Köln

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Franken-Export: Das Landbierparadies in Nürnberg

Alle Bierfreunde, die sich erhofften, auf meinem Blog etwas über ihr Lieblingsgetränk zu lesen, mussten in den letzten Monaten leiden. In der Türkei habe ich zwar zwei oder drei Biere getrunken, aber aus gutem Grund besser den Mantel des Schweigens darüber gebreitet. In Portugal habe ich deshalb nur noch eines der beiden Nationalgiganten-Biere versucht, und auch da: Nada! Der heutige 1. Mai scheint mir aber ein überaus geeigneter Tag zu sein, um endlich mal wieder auf gute Biere zu verweisen. Weiterlesen

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Weinrallye 44: Die schwerwiegenden Folgen des Rhônewein-Genusses

“Unbedarft und mit scheuer Neugier trat ich dem Weine entgegen”, so Methusalem-Matze in seinen Memoiren. Flashback: Wir schreiben das Jahr 1996. Als Student aus der Bierstadt Bamberg war Matze durch eine Verkettung von Zufällen in Südfrankreich gelandet. Später wird er dies als “glückliche Fügung” beschreiben. Zwei Monate lang soll Matze auf eigene Faust die Stadt Carpentras kartieren. Er spricht kaum Französisch, hat ein Einzelzimmer in einem Berufsschul-Wohnheim, kennt keinen Menschen, und es wird im Herbst viel zu früh dunkel. Um sich die langen Abende ohne Sozialkontakte, ohne Internet und Fernsehen ein wenig angenehmer zu gestalten, wagt Matze nach Feierabend immer wieder kleine Ausflüge in die lokale Kulturszene. “Intermarché” und “E. Leclerc” heißen seine Ziele. Weiterlesen

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Portugiesische Hausmannskost in Bildern: Restaurante Santo Amaro

Das Restaurante Santo Amaro im Stadtteil Alcântara ist ein sehr traditioneller Ort. Pünktlich um zwölf (außer sonntags) füllt sich der einzige Raum mit älteren Herr- und Damenschaften aus der Nachbarschaft, mit Straßenbahn- und Busfahrern, mit städtischen Angestellten – nur nicht mit Touristen. In Alcântara gibt es zwar eine schöne Autobahnbrücke über den Fluss, ansonsten aber kaum klassische Sehenswürdigkeiten. Für mich ist die lokale Küche jedoch mindestens genauso erlebenswert, außerdem wohne ich nur wenige Schritte entfernt. Hier folgen also 14 Tellergerichte mit schönster portugiesischer Hausmannskost. Weiterlesen

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Kein Ungustl: Knoll Grüner Veltliner Smaragd Loibenberg 2001

Die Geschichte der Missverständnisse zwischen Österreichern und Deutschen ist lang. Kleines Beispiel gefällig? Kärnten, Anfang der 80er Jahre, Mini-Matze zusammen mit seinen Eltern im Urlaub. Ich lese die Sportseite einer landesweiten Zeitung mit den Berichten aus der Bundesliga vom Wochenende, der österreichischen natürlich. Irgendwo ist ein Spieler mit einer roten Karte vom Platz gestellt worden. Sein Vergehen: Er hatte den Schiedsrichter höflich gefragt: “I möcht amol wissn, wer hier a Ungustl is…” Weiterlesen

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Gastbeitrag zum Osterfest: Ovos Moles de Aveiro

Schon viel zu lange gab es keinen Gastbeitrag mehr hier. Eigentlich hätte es schon in Paris einen Artikel zu Tausendjährigen Eiern geben müssen. Aber die Regentschaft der Eierkönigin fordert ihren Tribut an Zeit, schließlich darf der Eierkonsum nie vernachlässigt werden.

Pünktlich zu Ostern gibt es aber eine frohe Botschaft aus Portugal, nach England einem weiteren Paradies  für die Liebhaber von Eiern. Ovos Moles heißt das Zauberwort. Für alle, die kein Portugiesisch können, übersetze ich frei: Weiche Eier. Weiterlesen

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