DIE GUETER – Jahrgang 2020 im ProWein-Preview

Güter Jahrgang 2020 Prowein Preview

Nein nein, nur damit keine Missverständnisse aufkommen: Die ProWein 2021 findet nicht statt. Weder jetzt noch später. Trotzdem steht auf dem Probenzettel, den ich von den Gütern zugeschickt bekommen habe, genau das. „ProWein-Verkostung“. Wer aber sind die Güter? Und was habe ich probieren können? Nun, auf dem Titelfoto könnt ihr einen Ausschnitt davon sehen. Sechsmal Jahrgang 2020, sechs nun wirklich namhafte Weingüter.

Jahrgang 2020 – Preview ohne Prowein

Abfüllung Breuer

Wie die Weine in die Fläschchen gekommen sind, davon berichtet Theresa Breuer, die einen fantastischen Job macht als Online-Moderatorin. Hätte sie nicht irgendwas mit Wein zu tun, eine Zweitkarriere stünde ihr zweifellos ebenso offen. Die Zielgruppe der Online-Weinprobe, das merke ich schnell beim Blick auf die zugeschalteten Teilnehmer*innen, findet man eindeutig in der gehobenen Gastronomie. Also der Branche, die unter den jetzigen Bedingungen so leidet wie kaum eine andere. Ausgerichtet auf die Restaurants, haben die Güter für die Mock-ProWein-Verkostung keine Fassproben der Großen Gewächse abgefüllt, sondern in der Tat die ganz frischen Weine primär des Jahrgangs 2020.

Weinregionen

Wer sind aber nun die Güter? Oder DIE GUETER, wie sie sich auf ihrer Verteil-Website schreiben. 9 Terroirs, 9 Familien, 9 Spitzen-Crus, heißt es dort. Drei der Terroirs zeigt Theresa Breuer auf ihrer Eingangsfolie. Im Jahr 1992 haben sich neun Weingüter gemeinsam mit der Schlumberger Vertriebsgesellschaft zusammengeschlossen, um ihre Weine konzertiert zu präsentieren und hinaus in die Lande zu schicken. Das ist mittlerweile fast 30 Jahre her, aber wie man sieht, läuft die Sache weiterhin überzeugend. Die neun Terroirs kann man auch altmodisch neun Weinbaugebiete nennen. Dadurch sind die beteiligten Weingüter so weit voneinander entfernt und weintechnisch so unterschiedlich aufgestellt, dass sie viel stärker profitieren als sich gegenseitig auf die Füße zu treten.

In diesem Artikel werdet ihr allerdings nur Weine von sechs der beteiligten Weingüter sehen. Das liegt schlichtweg daran, dass ich sehr kurzfristig zur Online-Weinprobe dazugekommen bin und zu dem Termin mit den drei fehlenden Weingütern keine Zeit hatte. Erwähnen möchte ich sie aber natürlich trotzdem hier, hoffend, dass ich beim nächsten Mal alle probieren kann: Nelles von der Ahr, Prinz Salm von der Nahe und Maximin Grünhaus von der …Ruwer. Jetzt aber zu den Weinen.

Weingut Georg Breuer, Rheingau

Breuer

Ein ganz knackiges Riesling-Programm hatte Theresa Breuer aufgetischt, was natürlich niemanden verwundert hat, der das Weingut kennt. Nur ein einziger davon stammte aus dem ganz neuen Jahrgang 2020. Soll heißen: Hier lässt man sich entsprechend Zeit beim Ausbau. Neu dabei im Portfolio ist der Ortsriesling aus Lorch, also um die Rheinecke herum. Ich war sehr gespannt…

Riesling GB Sauvage 2020: Mittlerweile gefüllt, von einfacheren, flacheren Lagen in Rüdesheim, Rauenthal und Lorch. Noch apfelig, aber mit flächiger und nicht spitzer Säure, ein wahrhaft guter Standard.

Riesling Rüdesheim Estate 2019: Nicht die steilsten Lagen des Ortes, aber fast alles südausgerichtet. Durchaus bissig, Weißdorn, Hollerblüte, Apfelpunch, das ist viel eher konsequenter Breuer-Stil als Südausrichtung.

Riesling Lorch Estate 2019: 7,5 ha alte „Breuer-Lagen“ (Bernhard Breuers Bruder), 2019 übernommen, eine glückliche Fügung. Die Estate-Weine alle 50% Stahl, 50% Holz. Interessanterweise geschmeidiger und saftiger als Rüdesheim, schöne Würze, dennoch im festen Gutsstil. Würde ich mir kaufen.

Riesling Terra Montosa 2019: Ausschließlich Steillagen, fünf Lagen aus drei Orten, neu dabei in diesem Jahrgang Lorcher Pfaffenwies, elf Monate Holz, länger geht aus Platzgründen im Keller nicht. 2018 war von Rüdesheim und vom Jahrgang geprägt, 2019 ist ganz anders. Nämlich fein, pikant, ausgewogen, aber dennoch mit Druck.

Das sind alles trockene, alkoholleichte und dennoch intensive Weine, idealtypische Rheingauer Rieslinge sozusagen. Ich finde sie solo großartig, als Begleiter brauchen sie aber spezielle Hege und Pflege (ja, Gegenmeinungen sind erlaubt).

Fürstlich Castell’sches Domänenamt, Franken

Castell

Auch die Casteller füllen ja mittlerweile später ab, jedenfalls im Bereich der Lagenweine. Noch mehr Zeit lassen sie sich beim Großen Gewächs, das erst fünf Jahre nach der Ernte auf den Markt kommt. Ich habe mich wirklich gefreut, Peter Geil und Carolin Meyer auf dem Bildschirm wiederzusehen. Natürlich geht nichts über einen direkten Besuch auf dem Weingut, aber immerhin.

Silvaner Gutswein 2020: Silvaner kann bei Hitze zwar hohe Alkoholgrade erreichen, aber die dicken Beerenschalen schützen ihn vor Sonnenbrand. Ein krasser Gegensatz zu den Breuer-Weinen, ohne Übergang. Der Gutssilvaner wirkt zuerst weich und lind, basisch und bananig. Dafür braucht man beim Essen gar nicht kompliziert zu planen, der Wein läuft immer.

Scheurebe Gutswein 2020: Ganz trocken ausgebaut, sie wollten die Straffheit haben, und ja, das ist und wird ein Markenzeichen des Weinguts insgesamt. In der Nase stark parfümiert, Orangenblüte, Brennessel, weiße Johannisbeere. Im Mund wesentlich zurückhaltender, bleibt aber floral-pflanzlich. Die Frühjahrsküche wartet.

Silvaner Casteller Kugelspiel 2019: Spontangärung, langes Vollhefelager, Ausbau in eigener Eiche (60%), Keuper natürlich wie alle Castell-Lagen, das Kugelspiel ist eher nordausgerichtet, zukunftsträchtig. Am ersten Tag sehr dezent mit weißen Pfeffernoten, im Nachtest zur Weißwurst schlichtweg der Bringer, der beste aller vorgestellten Weine.

Weißburgunder Casteller Kirchberg 2019: Der Kirchberg ragt fast in den Steigerwald hinein. Zu 85% Holzfassausbau, ein Doppelstück voll. Leicht laktische Nase, deutlich nussig, salzig, substanzreicher, mehr Keuper als Rebsorte.

Zu den Castell-Weine braucht man zwar nicht viel zu sagen. Aber genau das sollte man tun. Es handelt sich um die Antipode zu akademischen Solotest-Weinen. Bei „Alt-Parker-Testern“, denen die Weine voller Alkohol und Aromen aus dem Glas anspringen müssen, wären sie gnadenlos durchgefallen. Zum Glück sind wir in der Realo-Zeit mit Praxisbezug angekommen. Diese Weine wollen Essen begleiten, und wir sollten es ihnen geben.

Weingut Graf Neipperg, Württemberg

Neipperg

Auch beim Grafen Neipperg war ich schon einmal auf dem Hof. Oder vielmehr, bei einem Weingut der Familie. Wer jetzt auf Bordeaux tippt, liegt leider daneben. In Bulgarien war es, wo ich zusammen mit Marc Dworkin bei Bessa Valley cuvetiert habe. Klickt mal drauf, ein wirklich interessanter Besuch in einer irgendwie exotischen Weinwelt.

Muskateller Gutswein 2020: 2,5 ha gibt es davon im Weingut. Die alten Herren empfahlen ihren Zehntbauern immer, genau den anzubauen und nicht etwa Heunisch oder was es da als Alternative gab. Nase stark traubig-parfümiert. Am Gaumen zwar ausgewogen zwischen Weichheit und Pikanz, aber auch recht alkoholstark.

Sauvignon Blanc Neipperg 2020: Alle vier Weine heute im großen gebrauchten Holz ausgebaut. In der Nase angenehm dezent für einen Sauvignon, am Gaumen bereits fertig ausgebildet, aber wiederum recht substanzreich, leicht sättigend. Einen solchen Gutsweinstil muss man mögen, und es gibt sicher Fans davon.

Spätburgunder Gutswein 2018: Spätburgunder hat auf dem Weingut an Bedeutung gewonnen, als der Vater begann, sich mit Klonen zu beschäftigen. Hier ein alter lockerbeeriger Freiburger Klon. Nase leicht laktisch, im Mund wenig Frucht, viele Gerbstoffe und irgendwie wenig Charme. Nachtest am dritten Tag (!) deutlich verbessert, der ist gerade in einem kleinen Tief.

Lemberger Schwaigern 2017: 2017 ist tatsächlich der aktuelle Jahrgang für diesen Ortswein. Nase Kirschkern, Holz, Bittermandel. Am Gaumen deutlich herber als der Spätburgunder wegen Rebsorte und Jahrgang. Wiederum viel Tannin, nicht frisch, aber kühl.

Die beiden weißen Neippergs waren mir ganz persönlich zu schwerfällig, ich muss es zugeben. Die Roten wollte ich auch schon in die uncharmante Kategorie stecken, aber nach einer langen Zeit bei Raumtemperatur haben sie sich doch endlich geöffnet. Da lohnt sich tatsächlich das Warten.

Weingut Freiherr von Gleichenstein, Baden

Gleichenstein

Ist es eine Schande, dass ich mich bislang mit dem südlichen Baden als Weinregion noch nicht so intensiv auseinandergesetzt habe? Vermutlich liegt das daran, dass die Badener („von der Sonne verwöhnt“) schon seit jeher den üppigeren Stil bevorzugen. Als Kombination mit den letzten, ausgesprochen heißen Jahren erschien mir das nicht sonderlich sexy. Die 2020er Gleichensteins allerdings haben mich absolut überzeugt. Baden to revisit?

Grauer Burgunder 2020: Der 25. August war der erste Lesetag für den Grauburgunder, und nachdem die Erntehelfer nicht kamen, musste man schnell beim Studierendenwerk in Freiburg um Hilfe rufen. Hat offenbar vorzüglich funktioniert. Sehr nussig schon in der Nase, im Mund mit einer schön dichten Saftigkeit und einer leichten Phenolik, spricht mich unmittelbar an.

Weißer Burgunder 2020: Anders als der Grauburgunder zu 100% im Edelstahl, auch ansonsten relative Kühle gewünscht mit 70% Bickensohler Lagen im Berg drin. In der Nase birnig-neutral, am Gaumen dann doch durchaus viskos, salzig, weniger geschmeidig als der GB.

Pinot Noir Rosé 2020: Hieß vorher Weißherbst, was gar nicht mehr gut ankommt. Ein Rosé nach provençalischem Vorbild, sprich wenig Farbe, wenig Frucht, knochentrocken. Im Glas ist das ein Speisenwein, leicht gerbig-salzige Erdbeere, ansonsten wenig Aromen, richtig trocken, schlank – passt.

Weißer Burgunder & Chardonnay 2020: Im Verhältnis 60 WB und 40 CH cuvetiert, 100% Edelstahl, der Chardonnay aus Oberrotweil, weil er die Wärme besser veträgt. Ein würzig-nussiger Speisenbegleiter ist das, vielleicht ein bisschen weniger gourmand als der Grauburgunder, aber auch hier sehe ich den Gutsstil klar durch.

Und dieser Gutsstil heißt Speisenbegleitung, alles enorm gastronomische Weine. Allerdings merke ich beim Nachtesten, dass warme Speisen (gern auch ein wenig sahniger) hier am besten funktionieren. Bei kalten Gerichten war der sprödere Castell-Stil deutlich im Vorteil.

Weingut Dr. Bürklin-Wolf, Pfalz

Bürklin-Wolf

Bürklin-Wolf in der Pfalz ist ein Weingut, das schon seit langer Zeit seinen eigenen Weg geht. Manchmal gar pionierhaft, denn die Lagenklassifikation in Anlehnung an das Burgund gab es hier schon weit vor den Großen Gewächsen, nämlich seit 1994, die Biodynamik auch und ebenso die Tendenz, ausgesprochene Lagerweine herzustellen. Ganz frisch auf Kleinflasche gezogene Weine sind also eher das Gegenteil einer Haltbarkeitsphilosophie, aber schaun wir mal…

Rosé Gutswein 2020: Direkt nach dem Gleichenstein-Rosé bietet sich ein Vergleich doch an. Völlig andere Philosophie hier, 7 g S, 6,8 g RZ, also eindeutig im „deutschen Stil“, ansonsten mit 85% Pinot Noir rebsortentechnisch ähnlich. Extrem aromatische Nase, Bonbon, Erdbeer und Vanille, im Mund gleitend, mild durch die Restsüße, aber mit Säureknack.

Blanc Gutswein 2020: Eigentlich sollte man hier die Verkostung vor der Offenlegung der Rebsorten machen, weil… Scheurebe-dominante Nase, grün, blütig. Am Gaumen sehr saftig, flächig, Süße und Säure wiederum präsent. 80% Riesling in Wirklichkeit und nur je 10% Scheurebe und Sauvignon Blanc. Verblüffend.

Weißburgunder Gutswein 2020: Aus verschiedenen, in Stahl und Holz ausgebauten Partien. Wiederum präsente, aber flächige Säure, nussige Nase, am Gaumen dann aber sehr neutral. Das Süße-Säure-Spiel setzt sich fort, scheint im Gutswein-Bereich der Stil des Hauses zu sein.

Riesling Gutswein 2020: Der wichtigste Wein des Weinguts, zu 60% ausgebaut im Pfälzer Doppelstückfass, primär aus Ruppertsberg, auch von den jungen Reben der großen Lagen. Apfelig-neutral in der Nase, wirkt auch insgesamt noch ziemlich unfertig, und das darf er auch sein.

Der „süßeste“ Wein von Gleichenstein hatte 2,5 g RZ, bei Bürklin-Wolf liegen wir da immer deutlich drüber. Für einen Solowein ist insbesondere der Riesling noch weit von seinem Harmonie-Höhepunkt entfernt, und ich persönlich mag Süße im Wein nicht so gern zum Essen. Wer hingegen gern mit Fett und Zucker in den Speisen hantiert, könnte das ganz anders sehen. Ansonsten dürfen die BW-Weine auch lagern, und zwar alle.

Weingut Kühling-Gillot, Rheinhessen

Kühling-Gillot

Ende August 2020 war ich als Juror bei der EcoWinner-Veranstaltung in Oppenheim. Natürlich habe ich es mir danach nicht entgehen lassen, den Roten Hang samt der Kühling-Gillot-Parzellen ausgiebig zu besuchen und dabei einen Haufen schöner Fotos zu machen. Dummerweise habe ich Ausschnitte bislang ausschließlich auf Facebook und Instagram veröffentlicht. Aber vielleicht ergibt sich ja bald die Gelegenheit, das einmal nachzuholen.

Scheurebe Qvinterra 2020: Qvinterra wegen der fünf Gemeinden, in denen das Weingut Besitz hat. 9 der 25 ha liegen übrigens im Roten Hang. Da sind wir hier ganz sicher nicht, aber dafür bei einer richtig trockenen Scheurebe mit etwa 7 g S und 2 g RZ. Ein echter Reduktiv-Stinker in der Nase, weil bis zur Füllung (in einer Woche) auf der Vollhefe. Dichte Frucht, floral, Hollerblüte, Cassis, rebsortentypisch.

Riesling Qvinterra 2020: 60 Stahl 40 altes Holz, 7 g S, unter 3 g RZ, 11,9 vol%, soweit die technischen Daten. Keine Reduktionsnase hier, dezente Rieslingfrucht. Auch am Gaumen gleichzeitig schmelzig und straff, deutlich trinkbereiter schon als Bürklin-Wolf.

Riesling Oppenheim 2020: Ausschließlich aus Ersten VDP-Lagen. Stärkere Aromatik in der Nase, besonders aber im Mund Welten vom Qvinterra entfernt. Leicht zimtige Holzaromatik, wesentlich gehaltvoller, nussig-würzig, ein sehr erwachsener Wein. Aber einer, der seinen Höhepunkt noch deutlich vor sich hat.

Grauer Burgunder R 2019: Ausgebaut in 500-Liter-Fässern, was natürlich den Wein von vorn bis hinten prägt. Laktisch in der Nase, eher weich, auch eher BSA als Holz, würde ich meinen. Im Mund wird das viel angenehmer, weil das Holz die Würze mitbringt, rauchig-zederig wird. Wer auf den stahligen Typus steht, wird das nicht so mögen. Auf jeden Fall mit absolut wertigem Eindruck, und auch sowas darf man in der Gastro nicht vernachlässigen.

Insgesamt eine runde Sache bei Kühling-Gillot, wobei in der Gesamtschau die Weine sowohl etwas wilder als auch etwas breiter vom Spektrum her aufgestellt waren als bei der Konkurrenz. Wobei Konkurrenz nicht der richtige Begriff ist, denn das ist ja genau die Spezialität der Güter, pardon, GUETER. Jedem Weingut sein Terroir.

Ein kleines Fazit

Mein kleines Fazit fällt noch schlanker aus als die Weine des Jahrgangs 2020. Möglicherweise war das kein leichter Jahrgang im Weinberg. Aber im Glas macht er mir jedenfalls deutlich mehr Spaß als 2018. Und eigentlich auch als 2019, wo ich primär wirklich strukturierte Rieslinge vorn sehe, aber nicht die Burgundersorten.

That having said, bei dieser Verkostung sollte es ja primär um die Gastronomie oder sagen wir mal lieber die Küche gehen. Also egal ob im Restaurant oder zu Hause. Und da sind gerade im Bereich der Gutsweine die wirklich trockenen Versionen von Silvaner, Weiß- und Grauburgunder summa summarum besser geeignet. Keine Neuigkeit, aber so im Direktvergleich, erster Tag solo, zweiter Tag mit Speisen, ist mir das noch einmal richtig deutlich geworden.

That wiederum having said, Riesling kann aromatisch und strukturell einfach großartige Weine bieten. Meine Favoriten deshalb:

  • Solo: Breuer Riesling Estate Lorch und Kühling-Gillot Riesling Oppenheim
  • Mit Schmelz für warme Gerichte: Gleichenstein Grauburgunder
  • Mit Salzigkeit für kalte Gerichte: Castell Silvaner Kugelspiel
Dieser Beitrag wurde unter Wein abgelegt und mit , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.