Meine zehn Highlights von der ProWein 2026

ProWein 2026

Die ProWein 2026 fand unter besonderen Vorzeichen statt. Zum einen gab es kurz zuvor die WineParis mit 6.500 Ausstellern und einem Besucherplus von 20% gegenüber dem Vorjahr. Um mehr als diesen Betrag schrumpfte die Prowein auf nur noch 3.100 Aussteller, womit sich die theoretischen Verhältnisse innerhalb von drei Jahren umkehrten. Quasi als antizyklisches Verhalten hatten die Franken dafür in diesem Jahr zum ersten Mal seit 2019 wieder einen eigenen Stand in Düsseldorf am Start. Und ich hielt gleich drei Master Classes. Was mich in der (zwangsläufig begrenzten) Zeit darüber hinaus beeindruckt hat, davon könnt ihr hier lesen. Und ich kann es euch versprechen: nirgendwo sonst…

Vor der ProWein 2026: Weinsalon Natürel #10

Weinsalon Natürel 2026

Traditionell findet am Samstag vor der ProWein immer der Weinsalon Natürel in Köln statt, und ebenso traditionell fahre ich dorthin. Einerseits um meiner uralten Bekanntschaft Surk-ki (der Organisatorin, wir wohnten vor 15 Jahren ums Eck in Köln-Ehrenfeld) die verdiente Ehre zu erweisen. Andererseits natürlich auch wegen der vielen kleinen und immer spannenden Produzent:innen im Naturwein-Bereich. Auf Instagram habe ich schon etliche davon vorgestellt, hier soll es nur einer sein.

2019 war ich bei Dimitar und Elisabeth zu Besuch in Bulgarien. Schon da machte Dimitar Versuche mit ungeschwefelten Naturweinen und auch mit pestizidfreien Weinbergen. Seitdem hat er die »Natural Wine Fellows« gegründet und diese Versuche nun in ein Konzept gegossen. Santimenti, der »normale« Weiße der Fellows, ist bereits wahnsinnig knackig und pur – höchstens 3,1 pH, würde ich schätzen. Als »Zweitnutzungsgetränk« hat Dimitar nun den Piquette am Start, einen Haustrunk aus dem mit Wasser aufgegossenen und nochmals vergorenen Trester. Hört sich gebraucht an, ist aber unglaublich leicht, lecker und sogar fein traubig. Die Herstellung erfordert allerdings Fingerspitzengefühl, wie er mir verriet.

1. Zeitgemäßes auf der ProWein 2026

ProWein 2026 Kopp Domäne Wachau

Das Weingut Kopp empfehle ich schon seit längerem. Hier in der badischen Ortenau entstehen tolle Weine, nämlich super zeitgemäße Sommellerie- und Export-Favoriten. Genau so einer ist der Pinot Blanc vom Lösslehm (aktueller Jahrgang 17 € ab Hof). Leicht im Alkohol, geprägt von feiner Reduktion, Hefelager und Holzausbau, aber ohne dass da irgendwas zu dick auftragen würde. Ich treffe per Zufall eine der chinesischen Weinimporteurinnen vom letzten Jahr und nehme sie gleich mit zu Kopp zum Probieren…

Daneben seht ihr einen Wein, von dem ich erfahren hatte, als ich letzten Jahr für WEIN+Markt den Österreich-Bericht geschrieben habe. Die Domäne Wachau ist eine Genossenschaft, und zwar eine, die weiß, wie der Hase läuft. Im Moment läuft er wegen des Klimawandels in die Höhe. Deshalb holen die Wachauer aus der Riede Brandstatt, gelegen im kühlen Spitzer Graben, mittlerweile einen veritablen Smaragd-Riesling (43 €). Ultrafein, zart, kühl, aber nachhaltig und großartig. Sowas hätte Parker damals nie verstanden. The times, they are a-changin’

2. Ungarn-Highlights auf der ProWein 2026

ProWein 2026 Ungarn

Am späteren Dienstag Nachmittag bleibt erfahrungsgemäß immer ein wenig Zeit, sich etwas intensiver mit Dingen zu beschäftigen. Vorzugsweise mit solchen, die man noch nicht gut genug kennt, denn dafür ist die ProWein 2026 nach wie vor eine unglaublich gute Adresse. Diesmal also: trockene Weiße aus Ungarn. Furmint, Hárslevelű, Olaszrizling. 22 Weine habe ich probiert und beschrieben, das sind meine drei Favoriten.

Der Furmint von Pendits besitzt einen Schraubverschluss, kostet klar unter 20 € und ist wahrhaftig nicht von schlechten Eltern (biodyn). Zwar zuerst durchaus viskos im Mund, dann aber richtig straight, komplett trocken und mit 12 vol% herrlich leicht. Erinnert mich frappierend an die Chenins von Thibaud Bourdignon. Überhaupt haben Furmint und Chenin ja viele geschmackliche und ausbautechnische Gemeinsamkeiten.

Mein zweiter Tipp ist alles andere als gewöhnlich. Der Hárslevelű Bomboly von Lenkey stammt nämlich aus dem Jahrgang 2006. Preislich schon woanders angesiedelt (58,90 € bei Borstore), irritiert zunächst die leicht lackige Nase. Dann aber schlackert man mit den Ohren. Was für ein großartiger Wein! Würzig, ewig lang, immer noch voller Spannung.

Nr. 3 ist schließlich der Szamorodni von Pannon. Ein Ungetüm mit totaler Sherry-Nase, dann viel Säure (analytisch 7,5 g), eine klirrende Rüstung mit viel Inhalt. 13 vol%, komplett trocken, Oxi-Flor, Vin Jaune lässt grüßen – und das alles unter 20 €. Mein Vorschlag: Schickt Orban in die Wüste und sichert euch diese wunderbaren Weine. Ungarn ist echt großartig.

3. Griechenland, meine heimliche Hoffnung

Griechenland Xinomavro

Ebenso große Hoffnungen wie in Ungarn hatte ich in Griechenland gesteckt. Statt Furmint kommen die Griechen mit ihrem Assyrtiko mittlerweile aus allen Landesteilen, Höhenlagen und Ausbauformen. Und natürlich kann die Rebsorte auch was. Da ich aber nur Zeit für das Free Tasting und nicht für die einzelnen Stände hatte, wurde ich da ein bisschen enttäuscht.

Dafür gab es einen wunderbaren Xinomavro namens XinomavRaw von Oenops aus dem Norden des Landes. 45-80 Jahre alte Reben, spontanvergoren, Ausbau in Tonamphore und großem Holzfass, ungefiltert, offenbar sogar ungeschwefelt. Ein ganz feines, salziges und frisches Exemplar. Tannine gibt’s durchaus, das Ganze geht für mich ohne Zweifel als leichter (und bereits gut trinkbarer) Barolo durch. Den Wein hatte ich tags zuvor übrigens im Rewe Rahmati in Solingen-Ohligs für 19,90 € gesehen.

4. Eleni Kechris Retsinas

Eleni Kechri Retsina

Jetzt wird’s akademisch. Eleni Kechri ist die Kechri-Tochter, die mit für den Erfolg von »Tears of the Pine« verantwortlich war, des über Jahre höchst gelobten Retsinas. 1979Wines ist ihr neues Projekt, das immer ausgefeilter wird. Die Grundannahme ist, dass es bei Pinien auch Terroireinflusse gibt, ähnlich wie beim Wein. So kommt das Pinienharz für Elenis Thalassino vom Meer (Halbinsel Chalkidiki), das Harz für den Stergiano hingegen aus den Bergen. Die Weine aus Assyrtiko sind dabei die gleichen (Goumenissa). Superkrass ist der Unterschied nicht, aber dennoch deutlich wahrnehmbar. Der Meeres-Retsina wirkt duftiger und dann feiner, der Berg-Retsina gibt sich harzmäßig erst verschlossener, dann aber umso intensiver.

Was für mich persönlich noch einen deutlich größeren Unterschied macht, ist das unglaublich Pure dieser Weine. Nie zuvor habe ich die Pinie derart fokussiert wahrgenommen. Auch der Wein ist ganz straff und glockenklar. Sicher spielen die Verarbeitungstechniken hier die entscheidende Rolle. Das Harz wird frei fließend nachhaltig geerntet und ist »chemikalienfrei«, vermutlich im Gegensatz zu (fast) allem anderen, was sich auf dem Markt befindet. Wer diese lehrbuchhafte Geschichte mal selbst ausprobieren möchte, für 35 € gibt’s die Weine hier.

5. WEIN+MARKT, die Franken und ich auf der ProWein 2026

ProWein 2026 Wein+Markt Master Class

Hier seht ihr mich mit meiner neuen auffälligeren Brille in action. Drei Master Classes habe ich gegeben, alle beim Stand von WEIN+MARKT, der diesmal klassisch betischt und bestuhlt war. Dadurch konnte man die Präsentation wesentlich besser sehen, und alle schauten in dieselbe Richtung. Während mich der qualitative Besuch beim auf Englisch angebotenen Seminar nicht ganz überzeugt hat, war beim Silvaner full house. Und das Publikum bestand nicht etwa nur aus Winzern und Weinguts-Mitarbeitern. Das hat mich überrascht und gleichzeitig gefreut, zumal die Weine sich richtig gut präsentiert haben.

Meine subjektiven Highlights vom ersten Tasting? Puh, mehr als genug. Tobi Nagels Pinot Noir Holznagel Rouge mit seiner Frische, das Juliusspital-Weißburgunder-GG hatte ich noch nie so elegant gesehen, und der Riesling GG (Stettener) Stein von den Knolls ist schon Understatement in Gold.

Beim Silvaner hat mich neben vielen anderen ganz zum Schluss Klaus Höflings Orange Wine »Ganze Sachen« total abgeholt. Beste Rebsorte für sowas.

Und schließlich war bei der Neuigkeiten-Master Class Vielfalt angesagt. Obwohl ich bis heute den entalkoholisierten Weinen nicht so sehr viel abgewinnen kann, ist der neue Wirsching Silvaner Zero wirklich state of the art. Ganz zart, gar nichts Bissiges, nur 14 g Zucker.

6. Christine Pröstler als meine Franken-Entdeckung

Franken Christine Pröstler

Meine Weinguts-Entdeckung unter den Franken war diesmal Christine Pröstler. Gut, ich muss zugeben, von ihr auch die beiden Topweine ausgewählt zu haben (jeweils 25 €). Für unterschiedliche Master Classes, deswegen auch das zusammengestöpselte Bild oben. Aber beide waren total überzeugend. Der große Silvaner aus dem Benediktusberg setzt dabei voll aufs Hefelager und nicht auf den Holzausbau, während Letzterer beim Chardonnay wirklich mit ausgesprochen viel Fingerspitzengefühl erfolgt ist. Natürlich muss ich jetzt die »kleineren« Weine auch probieren, aber dafür wird sich hoffentlich bald eine Gelegenheit bieten.

7. Darum liebe ich die ProWein 2026 immer noch…

ProWein 2026 Turkmenistan

Weiter geht’s mit der schnellen Tour am Dienstag Nachmittag. Ein Winzer auf der WineParis (ich glaube, es war ein Portugiese) sagte mir, dass er die ProWein weiterhin dafür schätzen würde, dass sie wirklich und wahrhaftig international sei. Nichts dominiert total, und den Nischen würde auch genügend Beachtung geschenkt. Und eine solche habe ich besucht. Wein aus Turkmenistan, das hatte ich noch nie probiert. Natürlich weiß man theoretisch von der Seidenstraße und aus Pierre Galets Rebsorten-Kompendium auch von der völlig ungehobenen Vielfalt dort. Aber praktisch? Bislang Fehlanzeige.

Jetzt war bei den Weinen von Parahat nicht alles Gold, was glänzt. Aber dieser Weiße aus der (autochthonen) Rebsorte Terbaş hat mich beeindruckt, und zwar wegen seines Potenzials. Mit 14,5 vol% ganz schön kräftig geraten, wird die Öligkeit begleitet von viel Salz und einem äußerst feinen Aroma nach weißer Pflaume. Das ist (ich mache mal einen unzulässigen Vergleich) ein bisschen der Welschriesling Turkmenistans. Passt fantastisch zu einer Vielzahl von Speisen und kann in den richtigen Händen ungemein aufblühen.

8. Der Wein, der mich am meisten beeindruckte

ProWein 2026 Dameiyon

Weiter geht’s auf der Seidenstraße. China war diesmal mit einer Reihe von Weingütern vom Rand der Wüste Gobi vertreten. Tolle, kunstvolle Etiketten, kraftvolle Rote. Völlig unerwartet bin ich jedoch auf das hier gestoßen. Der Stand von Dameiyong war leider nicht mehr besetzt, aber ich konnte noch ein paar Flaschen aus dem Kühlbecken fischen – mit gewissen Abstrichen, was die Etiketten anbelangte. Was mich jedoch in der Flasche erwartete, darauf war ich nicht vorbereitet.

Laut Aufschrift handelte es sich um einen »Crystal Orange Wine«, »Biologically Aged«, von zwei Weinbergen über 2.500 Metern Höhe im unzugänglichen Berg- und Schluchtenland zwischen Tibet und Yunnan. Schon die Nase ist der Hammer. Flor, Oxidation, Trockenfrüchte, Mahagoni, da passiert so viel! Im Mund dann mit einer kräftigen Hochland-Säure, ganz trocken, Fruchtahnungen, aber irgendwie eher ein Hybrid aus dem besten Shaoxing-Reiswein, einem trockenen Oloroso und diesem neuen Flor-Zeug von Léclapart & Co. Was soll ich sagen? Einfach danke dafür.

9. Auf nach Akita!

ProWein 2026 Danshiko Lab Akita

Ganz zufällig komme ich an einem Stand aus Japan vorbei, der in einer völlig anderen Halle steht als die anderen japanischen (Sake-)Stände. Ich sehe »Akita« auf dem Display und frage, ob sie auch Cider haben. »Natürlich!«, heißt es da. »Und Sake und Bier und Wein.« Also probiere ich den Wein. Es ist ein hellrotes Exemplar des Weinguts Konohana aus dem Wildreben-Hybrid Shōkōshi. Der wilde Teil ist allerdings nicht amerikanisch, sondern coignetiae, also die Waldrebe aus Japan, Korea, Sibirien. Entsprechend gibt es auch keinen Foxton, sondern einen frischen Saft, salzig, saure Pflaume und überraschend attraktiv.

Auf dem Rücketikett wird der Wein empfohlen zu Seeigel oder Lachskaviar, also Speisen, die normalerweise eher nicht mit Rotwein in Verbindung gebracht werden. Es ist aber auch kein Rotwein, es ist eher ein Unikat. Nicht ganz so expressiv wie der »Crystal Orange« aus Tibet, aber eine echte Entdeckung. Die Jungs vom Danshiko Lab tragen übrigens Getränke-Spezialitäten aus Akita (eine Präfektur im Norden Japans) zusammen und bringen sie in die Restaurants der Welt. Alles großartige Sachen. Zum Glück treffe ich die beiden auf der ProWine Tokyo wieder.

10. Brasilien als bestmöglicher Abschluss

ProWein 2026 Brasilien

Brasilien ist einer der wenigen Weinmärkte, der aktuell wächst. Und dank stärkerer Mittelschicht und demographischer Dividende dürfte das auch in der Zukunft günstig aussehen. Wirtschaftskriege und dummdreiste Autokraten mal nicht mit einberechnet. Was ich von Eduardo Strachar über die brasilianischen Wein-Vorlieben erfahre, ist jedenfalls sehr spannend. Ebenso wie seine eigenen Weine und seine Wein-Karriere. Eduardo, von Tim Atkin zum »young winemaker of the year« gekürt, bringt nämlich für Cata Terroirs in Santa Catarina zuerst die heimische Ernte ein, eher er über die Anden nach Chile eilt. Dort wird auf demselben Breitengrad wegen der Trockenheit deutlich später geerntet.

Brasilien wäre aber nicht Brasilien, wenn es nur ernsthafte Gespräche geben würde. Jetzt zum Ende der Messe sind wir doch alle gut gelaunt, und deshalb wird schnell Nachbar Flavio auch noch mit eingeladen. Flavio Pizzato ist von Tim Atkin als »winemaking legend of the year« gekürt worden, und wir lachen ein bisschen über die Formulierung, dass der Legendenstatus jährlich vergeben wird. Flavio ist jedoch wirklich einer der bedeutendsten Winzer Brasiliens, ich kenne ihn aus meinem kürzlich erstandenen South America Wine Guide. Sein Single Vineyard-Merlot DNA 99, ausgebaut in französischen Barriques, ist unglaublich samtig und gleichzeitig strukturiert. Seit Jahren gilt er als bester brasilianischer Roter, der zeigt, was im Ostseiten-Klima so alles möglich ist. Ein überaus gelungener Abschluss der Messe.

Mein Fazit zur ProWein 2026

Viele von uns hatten die ProWein 2026 vorher ein bisschen niedergemacht, das muss man zugeben. Auf der anderen Seite gab es Fürsprecher, die in einer Art verzweifelter Aggressivität auftraten, die ich bislang von ihnen gar nicht kannte. Ganz klar: Der Status »weltgrößte Weinmesse« ist weg und kommt auch nicht wieder.

Andererseits hatte ich schon beim Betrachten des Standplans gemutmaßt, dass die neue Kompaktheit auch einige Vorteile mit sich bringen kann. Fast alle deutschen Weingüter waren in einer einzigen Halle versammelt, und wer uns finden wollte, tat das auch. Allerdings muss man mit manchen Standbauern wahrscheinlich nochmal ein Hühnchen rupfen. Das bewusste Verbarrikadieren von Rückseiten führt nämlich dazu, dass sich die Besucher:innen wesentlich zahlreicher in den offener gestalteten Bereichen aufhielten. Weil man dort einfach einen besseren Überblick hat. Die VDP’ler, obgleich nicht mehr in voller Mannschaftsstärke angetreten, konnten sich jedenfalls über Besucherzuspruch nicht beklagen. Auch qualitativ, wenn man sich so umhörte.

Während die großen französischen und neuweltlichen Namen mittlerweile eher in Paris zu finden sind (die italienischen entsprechend in Verona), gibt es doch für Interessierte weiterhin ein fantastisches Angebot in Düsseldorf. Und was die Anbieter anbelangt: Wer nicht zu dem erlesenen Kreis von Weingütern gehört, der überall gesucht ist, muss sich wahrscheinlich noch einmal intensiver mit der eigenen DNA und ihren Zukunftsmärkten beschäftigen. Eurovino, WineParis, ProWein und regionale Veranstaltungen für regionale Märkte bieten doch sehr unterschiedliche Möglichkeiten mit einem entsprechend unterschiedlichen Einkäufer-Portfolio. Eine krasse Krise der gesamten Weinwirtschaft war bei der ProWein 2026 jedenfalls nicht zu spüren. Aber die Wege trennen sich zunehmend. Damit adios aus Düsseldorf, wie man hier zu sagen pflegt, und auf gute Geschäfte!

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