Der lange, ruhige Fluss

Wenn man so abends am Zelt sitzt und in die bereits dunkel gewordene Umgebung schaut, dann kann es passieren, dass man sich genauso ruhig, gleichmütig und gut eingebunden fühlt wie die Elemente um einen herum. Um diese Stimmung einzufangen, habe ich den Fotoapparat auf den Boden gestellt und mit gaaanz langer Belichtungszeit fotografiert. Hier ein paar Abend- und Nachtbilder:

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3 Kommentare zu Der lange, ruhige Fluss

  1. Muffi sagt:

    Und jetzt auch noch solcher Quatsch, hat mit essen gar nix mehr zu tun, Fotospielereien. Ich versteh mich selbst nicht, warum ich überhaupt hier auf den Blog schau. Kochst Du bald mal wieder was in Näpfen? Die Muffi

    • chezmatze sagt:

      Ja, übermorgen, ich freu mich schon drauf! Es soll frittierte Bachegel geben, die fang ich mit bloßer Hand, respektive mit dem ganzen Arm. Hoffentlich ist das Wasser noch nicht zu kalt dafür. Viele Grüße, Matze

  2. Schöne Bilder. Bin paar Jahre zu spät ich weiß – Zeitreisende

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