Hohenloher Highlights: Hällisches Schwein, Käsemarkt, Maienfelser

1 TitelLeider musste es ausgerechnet an meinem Ausflugssamstag regnen. Dabei hatte ich mich schon sehr darauf gefreut, zur wunderbaren Maienzeit durch die hohenlohische Landschaft zu streifen. Gelohnt hat es sich aber trotzdem sehr. Schaut also, was ich in Schwäbisch Hall getrieben habe, welche Pflanzenextrakte man in Maienfels in Öl verwandelt, und was es auf dem Süddeutschen Käsemarkt im Freilandmuseum Wackershofen zu sehen gibt. Weiterlesen

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Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft? Martin Teschs Riesling “Krone” 2008

Tesch KroneEinen riesigen Bart hat es, das permanente Beklagen darüber, dass deutsche Weine zu früh getrunken werden. Aber so ganz daneben liegen die Kläger nicht. Es gibt sie nämlich wirklich, die maskulinen Spuck- und Schluckrunden, die Dutzende Großer Gewächse an einem einzigen Abend zu vertilgen vermögen. Solche Runden finden in der Regel statt, nachdem die Weine gerade mal drei Monate auf dem Markt sind. Eine grandiose Verschwendung, fürwahr. Aber ehrlich gesagt kann ich die Motivation dahinter auch irgendwie verstehen. Zum einen ist Neugier auch beim Weinkonsum eine ganz starke Triebfeder. Zum anderen gibt es genau zwei Themen, die in deutschsprachigen Weinforen bevorzugt angeklickt werden: hoch bewertete Bordeaux-Jahrgänge und – genau – die neuesten Verkostungen der neuesten Großen Gewächse. Weiterlesen

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1. Mai: Biertest

“Erster Mai / an die Luft,
Wo der Engels nach uns ruft.
Rote Fahne / blauer Suff,
Klassenkampf so leicht verpufft.
Warum nennt man Arbeitgeber
Den, der deine Arbeitskraft nimmt?
Erster Mai / an die Luft,
Wo der Engels nach uns ruft.”

F.S.K. – Karl-Eduard von Schnitzler-Polka

TitelDas ist eigentlich die zweite Strophe, aber wenn Ihr hier wärt, könnte ich Euch auch gern die erste Strophe vorsingen. Erster Mai, da böte sich natürlich der Suffwein von der Weinrallye an, aber Bier geht auch. Biere, mehrere. Weiterlesen

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Weinrallye #62: Sie nannten ihn Suffwein

Weinralley  #62 aud Drunkenmonday.de

Dies ist ein Beitrag für die Weinrallye #62, ausgerichtet von den Drunkenmonday-Jungs, bei denen es immer wieder Spaß macht, auf dem Blog herumzustöbern. Das Thema dieser Ausgabe könnt Ihr links in Grau auf Weißgrau lesen: 5 € – die Grenze des guten Geschmacks? Und wir alle, die wir uns an dieser Weinrallye beteiligen, bleiben unterhalb dieser Geschmacksgrenze mit unserem… tja, wie soll man es nennen? Tipp? Beweis? Falls ja, wofür oder wogegen? Ich jedenfalls möchte Euch hier einen Wein vorstellen, der in meinem engsten Freundeskreis unter dem Spitznamen “Suffwein” fungiert. Warum er so genannt wird, werdet Ihr nach einem schnöden Klick erfahren können. Weiterlesen

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Was machen mit zwei Stunden Athen?

Markt MuränenIst das korrektes Deutsch, was ich Euch da in der Überschrift versuche unterzujubeln? Eher nicht. Aber es fasst meine Problemstellung ziemlich gut zusammen. Natürlich ist das eine nur in Ansätzen bedauernswerte Lage, denn ich kann mir durchaus Schlimmeres vorstellen, als zwei Stunden Freizeit in einer Großstadt zu haben. Aber irgendwie hatte ich das Gefühl, diesmal in Athen etwas ganz anderes machen zu wollen als zur Akropolis hochzugehen oder das Nationalmuseum zu besuchen, um anschließend in der Plaka einen Teller Grillfleisch zu mir zu nehmen. Gefrühstückt hatte ich ohnehin schon mehr als reichlich. Hier folgt also eine Tour der anderen Art – meine ziemlich alternativ verbrachten zwei Stunden Athen. Weiterlesen

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Kulinarischer Rundgang durch Strasbourg

TitelStrasbourg oder Straßburg oder Schdroosburi (oder Was Ihr wollt oder Wie es Euch gefällt), das ist für viele von uns die nächst gelegene französische Großstadt. Als solche muss sie für allerlei kulinarische Wunscherfüllungen herhalten, wenn uns nach monatelangem Darben mit Brot, Wurst und Bier mal wieder der Sinn nach etwas Feinerem steht. Die Franzosen selbst fahren allerdings genau wegen Brot, Wurst und Bier nach Strasbourg. So ist das halt mit dem Gras, das immer auf der anderen Seite grüner wächst. Diesmal habe ich mir etwas Neues überlegt für den kleinen kulinarischen Rundgang. Ich habe nämlich alle Adressen in eine Karte übertragen. Weiterlesen

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