Tokyo Food Diary #4: Eine Reise durch den kulinarischen Blätterwald

TitelHeute bleibt die Küche kalt, wir mampfen nur im Blätterwald. Darf man mit einem solch schrecklichen Reim einen seriösen Artikel beginnen? Wahrscheinlich nicht. Dabei geht es diesmal um eine wahrhaft seriöse Angelegenheit, nämlich darum, wie und auf welche Weise sich die Japaner über Essen informieren. Und wahrscheinlich auch über alles andere. Man kann es obsessiv nennen oder perfekt durchgeplant oder auch sympathisch nerdig – in jedem Fall wage ich zu behaupten, dass selbst die Franzosen nicht so essverrückt sind wie die Japaner. Weiterlesen

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Tokyo Food Diary #3: Auf der Insel

TitelTokio liegt am Meer, was man ehrlich gesagt überhaupt nicht realisiert, wenn man unter der Woche durch die Straßen und Passagen von Shinjuku und Shibuya hetzt. Am Wochenende aber zieht es die Tokioter an den Strand. Die einfachste Möglichkeit dafür bietet die (künstliche) Insel Odaiba, ein gleichzeitig biederes wie irrwitziges Ausflugsziel. Es sei denn, Ihr haltet haushohe bewegliche Roboter nicht für irrwitzig. Weiterlesen

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Tokyo Food Diary #2: Im Tempel

TitelJeder Japan-Besucher wird im Laufe seiner Reise den einen oder anderen Tempel aufsuchen. Für mich war es gestern zum ersten Mal soweit, und ich muss zugeben, dass es mich sehr beeindruckt hat. Und zwar nicht wegen der (erwarteten) ruhig-kontemplativen Atmosphäre, sondern – ganz im Gegenteil – wegen der fröhlich-aufgeregten Stimmung dort. Ich möchte versuchen, Euch ein bisschen von dieser Stimmung mitzugeben, und das geht am besten mit vielen Fotos. Gegessen wird zum Schluss übrigens auch noch. Weiterlesen

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Tokyo Food Diary #1: In der Kantine

TitelTokio, das ist für mich zumindest jetzt zu Anfang die ganz große, ganz andere Welt. Nur bei Ticketautomaten und ähnlichen Dingen mit globaler Menüführung habe ich das Gefühl, einigermaßen zu wissen, was dann passieren wird. Ansonsten spüre ich zwar, dass diese Gesellschaft ungemein gut geregelt ist, dass alle Leute ganz bestimmte Dinge tun, aber ich weiß nicht im Voraus, was sie machen werden, warum sie das tun und was sie mir damit sagen wollen. Noch nicht einmal lesen kann ich irgendetwas hier. Ich finde das nicht schlimm, sondern sogar irgendwie faszinierend. Aber wer Euch allen Ernstes weismachen will, dass man in Tokio mit Englisch gut zurecht kommt (also über Dinge hinaus wie eine Dose Fanta und eine Packung Sesamkräcker im Supermarkt kaufen und sich dann wieder aufs Zimmer verziehen), glaubt ihm kein Wort. Weiterlesen

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Tokio!

TitelIhr habt natürlich völlig richtig gelegen bei Euren Vermutungen, ich bin tatsächlich in Japan, genauer gesagt in Tokio, noch genauer gesagt in Shinjuku. Als ich gestern nach allen Anreise-, Einreise- und Anmietungsprozeduren endlich die Tür hinter dem Stromablesemann zugemacht hatte und aufs Bett gefallen war, da habe ich nur eins gedacht: Ein Glück, dass ich so etwas jetzt mache und nicht erst mit Siebzig. Weiterlesen

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Neues Ziel: rätselhaft

AnzugLiebe Freunde, es ist mal wieder soweit. Am Dienstag werde ich aus einem anderen Ort berichten, einem Ort, an dem ich noch nie gewesen bin. Vielleicht erratet Ihr diesen rätselhaften Ort ja anhand der folgenden Hinweise. Weiterlesen

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